Fotovoltaik - Mit uns sind Sie auf der Sonnenseite

Probleme wie die globale Erwärmung oder Umweltverschmutzung lassen die Forderung nach umweltschonenden Energiequellen laut werden. Dazu zählt auch die Fotovoltaik – Energiegewinnung aus Sonnenlicht.

Wie funktioniert dieses System?

Es werden hauchdünne Siliziumschichten auf Glas oder Folie aufgebracht, die bei Lichteinfall eine Spannung erzeugen. Je mehr einzelne Schichten auf einer Fläche aufgebracht werden, desto größer ist die Leistung dieser Fläche. Die Fläche, auf der die Siliziumzellen sind, nennt man Modul.

Fotovoltaik - Mit uns sind Sie auf der Sonnenseite
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Module gibt es in verschiedenen Größen - vom Kleinstmodul für Solar-Gartenpumpen bis hin zum großflächigen Modul mit mehreren Quadratmetern.

Welche Techniken gibt es?

Für die Fotovoltaik gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Arten der Nutzung:

  • Die netzparallele Anlage
    Dies ist die meist genutzte Form. Hier wird die gewonnene Energie direkt in das Netz des Stromversorgers eingespeist. Es muss ein extra Zähler montiert werden. Aufgrund des Energieeinspeisegesetzes bekommt der Betreiber dieser Anlage 45,7 Cent pro erzeugter Kilowattstunde vergütet. Diese Förderung gilt 20 Jahre lang!

  • Die netzunabhängige Anlage (Inselanlage)
    Diese Anlage verwendet man hauptsächlich in Schrebergärten, Berghütten, Bienenständen usw. Hier wird die erzeugte Gleichspannung direkt genutzt oder mit einem Wechselrichter in 230V-Wechselspannung umgewandelt.

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