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Leitung Helga Hüttner

 

 

Unser

religionspädagogisches

K o n z e p t

 

 

Das religionspädagogische Konzept für unsere Kindertagesstätte.

 

 

Das religionspädagogische Konzept für unsere Kindertagesstätte.

 

Unser evangelisches Profil:

 

Als kirchlicher Kindergarten versuchen wir die religiöse Erziehung aus einer christlichen Grundhaltung und Erfahrung des Glaubens heraus zu verwirklichen.

Wir singen und beten mit den Kindern, feiern kirchliche Feste, sprechen mit ihnen über Gott und Jesus und versuchen, ihnen religiöse Grunderfahrungen zu vermitteln und einzuüben. Erzählen biblische Geschichten, Rollenspiele, Geborgenheit erleben.

 

Die religiöse Erziehung ist unser roter Faden durch das Kindergartenjahr, sie begleitet uns das ganze Jahr über.

Bei Gesprächen mit Eltern über die religiöse Erziehung im Kindergarten hören wir immer wieder Fragen und Meinungen wie:

 

"Sie erzählen doch biblische Geschichten; hat dies heute noch einen Sinn?"

"In Sachen Religion soll sich mein Kind einmal selbst entscheiden."

"Bei der religiösen Erziehung fühle ich mich unsicher; ich bin froh, daß Sie dabei helfen".

 

 

Auch das Kind wird immer wieder Fragen stellen, denen man nicht ausweichen kann: Z.B. "Opa ist tot. Wo ist er jetzt?"

 

"Es ist dunkel, ich habe Angst."

"Bist du mein Freund?"

"Mutti, warum bist du so traurig?"

"Magst du mich noch?"

 

Indem man auf diese Fragen eingeht, hilft man dem Kind, sich in seiner Welt zurechtzufinden. Auch wir wollen das Kind mit seinen Fragen ernst nehmen.

 

Wir wollen dem Kind das Gefühl von Geborgenheit vermitteln und es in einem Vertrauen bestärken, das Grundlage und Ziel sein kann für ein späteres Leben. Dabei soll es etwas erfahren von der Urgeborgenheit bei Gott.

 

Das Kind wird Gelegenheit haben, sich selbst und die Geheimnisse und Besonderheiten der Schöpfung Gottes zu entdecken und über die ungeheuren Möglichkeiten der Natur und des Menschen zu staunen. Es soll aber nicht die Ohnmacht des Menschen und die Bedrohung verschwiegen werden. Durch Anregung und Phantasie und durch die Förderung der schöpferischen Tätigkeit soll das Kind vorbereitet werden, später Verantwortung zu übernehmen für eine menschliche und gerechte Welt. Im Spiel, das im Mittelpunkt des Erziehungs- und Bildungsgeschehens im Kindergarten steht, kann das Kind, dafür die Möglichkeiten entdecken und sich selbst erproben, ohne unter Leistungsdruck zu geraten.

 

Das Leben in unserem Kindergarten ist an christlichen Grundwerten orientiert, wie sie im Leben, im Reden und Tun Jesu Christi zum Ausdruck kommen: Gott und den Nächsten lieben.

 

So sollen die Kinder Erfahrungen sammeln, wie man nehmen und geben, wie man Frieden stiften und Liebe üben, wie man sich behaupten und doch die Wünsche und Nöte des anderen erspüren und auf sie eingehen kann. Wir wollen lernen, uns einander anzunehmen, so wie Jesus Menschen angenommen hat.

 

Dabei wird die kirchliche Tradition mit ihren Bildern und Geschichten, mit ihren Festen und Gewohnheiten manche Anregung geben, falsche Vorstellungen abbauen und neue Fragen wecken.

 

Unser Kindergarten ist ein Teil der christlichen Gemeinde und ist daher in das Leben unserer Kirchengemeinde einbezogen.

 

Neben Erzählen, Beten, Gespräch, Einbeziehung der Kirchenfeste, Erleben des Alltags miteinander, sind Musizieren, Malen, Spiele usw. in der christlichen Erziehung, Möglichkeiten, um Vorstellungen und Empfindungen auszudrücken.

 

Beispiele:

Rollenspiele

Dia-Serien

Bilderbücher

 

Projekte:

Osterweg

Bilderbuch (Schöpfung)

Sommerfeste mit religiösen Themen

 

So durchdringen christliche und allgemeine Erziehung einander im Rahmen einer kindgemäßen ganzheitlichen Pädagogik.

 

1. Es geht im Elementarbereich um Einübung von Verhaltensmustern, die den oben genannten Einstellungen entsprechen. Umgangsformen werden eingeübt, wie Begrüßung und Verabschiedung, Bewältigung von Konflikten und Versöhnung das Sich-entschuldigen oder das Entschuldigen des·anderen; rituelle Formen können eingeübt werden wie gemeinsames Sprechen und Singen oder Bewegen zum Zweck der Hinwendung zu Gott das Tischgebet bzw. das Beten überhaupt die Vorbereitung, Gestaltung und Begehung von Festen; Formen des Umgangs mit Dingen wie etwa das Betrachten einer Blume einer Landschaft - eines Bildes oder Symbols. Das Kind lernt durch gemeinsames Handeln - und durch Vorbild.

 

2. Es geht um Eingewöhnung in bestimmte Stimmungen und Gefühle. Es werden Situationen herbeigeführt, in denen entsprechende Stimmungen und Gefühle spontan entstehen oder erschlossen werden können , z. B. durch Besuch von. Kirchengebäuden , durch Anhören von Musik, durch Beobachtung von Naturvorgängen, durch Sensibilisierung für die Situationen anderer (Beobachtung von Menschen; von Gesichtern, Händen; Rollenspiel; Erzählen von Geschichten mit Identifikationsangeboten). Das Kind lernt in sozialen Bezügen; es kommt darauf an, daß es gerade an der Bezugsperson, Angenommenheit, Geborgenheit, Hingabe erfährt.

 

  1. Es geht um Verknüpfung der einzelnen Erfahrungselemente mit den Grundaussagen des christlichen Glaubens. Das Kind hat ein natürliches Orientierungsbedürfnis. Es fragt nach dem Sinn bestimmter Handlungen, nach dem Sinn von Naturvorgängen, nach dem Sinn unseres Lebens überhaupt und damit nach Gott. Diese Fragehaltung ist zu fördern und zu verstärken, indem man darauf eingeht, weiterfragt, eigene Fragen einbringt und das Kind in die .Antworten einführt, die die christliche Tradition. auf solche Fragen gibt. Das Begehen des christlichen Festkreises wird mittels der entsprechenden biblischen Geschichten gedeutet Einzelne Jesusgeschichten begründen unseren Umgang mit dem Mitmenschen und mit;. uns selbst , Grundsituationen des Kindes - (Angst und Geborgenheit, Loslösung von der Mutter, Verlaufen und Verirren usw. werden durch Geschichten des Alten und Neuen Testaments in Beziehung zum Glauben gesetzt. Im freien Gespräch wird · auf Fragen des Kindes nach Gott und Jesus , nach Leben und Tod ein- gegangen.

 

Ein Beispiel:

Als Andreas eines Morgens mit seinem Vater in den Kindergarten geht, sieht er auf der Straße einen toten Vogel liegen. Der Fünfjährige ist noch ganz aufgeregt, als er in seine Gruppe kommt. Die Erzieherin, merkt, daß den Jungen das tote Tier stark beschäftigt. Sie zündet eine Kerze an, ruft die Kinder zu sich und spricht mit ihnen über den Tod des Vogels. Auf einmal sagt Andreas leise: Ich glaube, daß der Vogel jetzt im Himmel ist.

Dieses Beispiel macht deutlich, wie das eigentlich geht: Religiöse Erziehung im Kindergarten.

Es bedeutet, Kinder in ihren Bedürfnissen ernstnehmen und ihnen helfen, selbständige und selbstverantwortliche Menschen zu werden. Dabei kommt es nicht auf die Zahl der erzählten biblischen Geschichten an, es geht vielmehr darum, den Kindern Geschichten und Gebete als Deutungen ihres Erlebens anzubieten. Laternen basteln, mit Kerzen schmücken und gemeinsam mit den bunten Lichtern zum Martinszug ins Dunkle hinausgehen - auch das füllt den trockenen Begriff der religiösen Früherziehung mit Inhalt. Kinder erleben gemeinsam Schönes, an das sie sich lange erinnern. Auch beim Feiern der Feste im kirchlichen Jahreslauf gilt zufolge der Grundsatz: Lieber weniger machen und dafür das einzelne Ereignis besonders liebevoll gestalten.

Im Zentrum der Glaubensvermittlung im Kindergarten steht die Erzieherin. Sie sollte, glaubwürdig sein, so wie der Kindergarten ein Ort sein sollte, an dem Worte und Taten übereinstimmen.

Entscheidend ist auch, daß es wichtiger ist, hinzuhören, als sofort richtige Antworten zu geben.

Wenn das Kind sich mit dem Glauben beschäftigt, ist dies für die Eltern oft ein Grund, es auch zu tun. Enttäuschungen, aber auch gute Erfahrungen mit der Kirche werden wieder lebendig. Und bisweilen führt diese Erfahrung auch die Eltern wieder ein wenig näher zum Glauben.

 

Bildung, Erziehung und Betreuung in evangelischer Verantwortung: Das ist der Titel der Leitsätze für evangelische Kindertagesstätten, Zentraler Gedanke in diesem Positionspapier: Kinder sind auf dem Weg zur Mündigkeit und Selbstverantwortung. Der Bischof der bayerischen Landeskirche, Hermann von Loewenich, formulierte bei der Vorstellung der Leitsätze ein Oberstes Gebot der evangelischen Kindergartenpädagogik: Jedes Kind ist ein einmaliges Wesen.

Ihm muß man Grundvertrauen in das Leben und in seine Fähigkeiten geben. Evangelische Kindergärten sind solche Orte, wo Kinder Geborgenheit über die Familie hinaus finden können.

Ein grundlegendes Element im Profil der evangelischer Kindertagesstätten ist die religiöse Erziehung. Kinderlieder, Gedichte und Gebete bilden das seelische Rüstzeug für ein ganzes Leben.

Das Vertrautwerden mit der Stille, erste kindgerechte Formen von Meditation und Andacht ermöglichen religiöse Erfahrungen und bieten Alternativen zu einer konsum- und leistungsorientierten Welt. Besondere Freude bereitet den Drei- bis Fünfjährigen die Gestaltung von Festen des Kirchenjahres.

Evangelisches Profil bedeutet zudem, daß ein Kind auch langfristig im Netz einer Gemeinde geborgen ist. Zu diesem Netz tragen die vielfältigen kirchlichen Angebote bei, zum Beispiel Mutter-Kindgruppen, aber auch Kindergottesdienste, Musikkreise, Familien- und Jugendgruppen.

 

 

1. Warum wir den religionspädagogischen Ansatz in unserem Haus umsetzen

 

"Wenn man zu Gott in den Himmel geht - braucht man aber eine ganz schön lange Leiter!" Mitten im Freispiel, aus allen Zusammenhängen heraus, äußern sich Kinder plötzlich sehr spontan. Es überrascht uns Mitarbeiter immer wieder, mit welch eigener Logik unsere Kinder biblische Aussagen verstehen. In unserer heutigen rationalen Welt sind unsere Kinder mit ihren Fragen nach dem "Wieso" und "Warum" so herrlich erfrischend und ansteckend. Wir Mitarbeiter stellen in unserer täglichen Arbeit mit den Kindern fest, wie interessiert und offen, wie natürlich und selbstverständlich sie auch mit christlichen Inhalten umgehen. Wir können viel von ihnen lernen nach dem Motto: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder " (Luk.18.17)

 

Folgendes Gespräch fand in diesen Tagen beim Anziehen statt: Daniel erzählt, daß er zum ersten Mal ganz alleine zu Hause war. Darauf Christoph "Wieso, so ganz alleine bist du ja gar nicht gewesen. Gott war doch bei dir!"

 

Sehr unterschiedlich wird die Frage der Religionspädagogik in unseren evangelischen Kindergärten diskutiert und verstanden. Wir erleben, daß es in vielen Familien wenige christlichen Traditionen und auch keine religiösen Erfahrungsfelder mehr gibt. Deshalb verstehen wir unsere Arbeit in einem evangelischen Kindergarten als eine gute Möglichkeit, gemeinsam mit Eltern und Kindern christliche Inhalte und Werte neu zu entdecken und zu gestalten.

 

In die Erlebnis- und Erfahrungswelt unserer Kinder hinein setzen wir Mitarbeiter in unserer Kindertagesstätte unseren religionspädagogischen Ansatz an. Die Kinder da abholen, wo sie sind, ihnen Raum geben und sie ermutigen, auch eigene religiöse Erfahrungen zu machen. Uns ist wichtig, daß wir uns gemeinsam mit unseren Kindern über die christliche Botschaft von der Liebe Gottes zu uns Menschen freuen und über seine wunderbare Schöpfung staunen. FREUDE und DANK - diese beiden zentralen Grundelemente bilden den "roten Faden" in unserer alltäglichen Arbeit.

 

Im täglichen Umgang miteinander sollen unsere Kinder Vertrauen und Geborgenheit spüren, sie müssen sich angenommen wissen in ihrer einzigartigen Persönlichkeit. Sie sollen erfahren, daß sie mit ihren Gefühlen wie Trauer und Freude, Ärger, Wut und Angst ernstgenommen werden und ihnen geholfen wird, diesen Empfindungen nicht ausgeliefert zu sein. Wichtig dabei ist auch die Erfahrung, daß Gemeinschaft und ein Miteinander befriedigender sind als Konkurrenz und ein Gegeneinander. Sie sollen erfahren, daß andere Menschen anders und trotzdem gleichwertig und wichtig sind.

 

Dies umzusetzen ist nicht nur unser sozialpädagogischer Auftrag, sondern es ist für uns auch eine tiefe religionspädagogische Aufgabe. Sie ist ein ganzheitlicher Ansatz und deshalb in die sozialpädagogische Arbeit integriert - und nicht "abgehoben" vom üblichen Erziehungsauftrag.

 

 

2. Wie setzen wir den religionspädagogischen Ansatz in unserem Hause um?

 

Diese Umsetzung geschieht auf ganz unterschiedliche Art und Weise. In vielen kleinen Alltäglichkeiten werden christliche Inhalte und Werte für uns und unsere Kinder erleb- und erfahrbar.

 

Eine große Hilfe sind uns dabei ausgewählte biblische Geschichten, weil sie erzählen, was Menschen mit Gott erlebt und erfahren haben und wie Gott seine Liebe zu uns Menschen deutlich macht. So gehören unsere Kindergartengottesdienste ganz natürlich zu unserem Programm dazu. Die Kinder erleben im Laufe der Zeit unsere Kirche, genauso wie den Kindergarten, als ein Stück Lebensraum, ein "Zuhause". Der Kirchenraum ist ihnen nicht fremd, sondern sie füllen ihn selbst mit Leben.

 

Wir suchen bewußt Geschichten aus, die auf kindliche Situationen bezogen sind. Geschichten, in denen sie sich durch eigene Erfahrungen und Erlebnisse wiederfinden können. Außerdem natürlich auch Geschichten, die durch das Kirchenjahr bestimmt sind, wie z. B. Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc.

 

Diese biblischen Geschichten werden in den Gruppen auf ganz unterschiedliche Weise vertieft. Auch sind sie Ausgangspunkt für manches Rahmenthema, z. B.:

 

"Einander helfen"

(Der barmherzige Samariter)

 

Einen hohen Stellenwert haben bei uns auch unsere neuen geistlichen Kinderlieder, z. B. von Detlef Jöcker u. Rolf Krenzer. Auf eine fröhliche Weise bringen sie Freude und Dank zum Ausdruck. Die Texte sind einfach in der Aussage und für die Kinder gut nachvollziehbar. Immer wieder werden auch diese Lieder von den Kindern gewünscht, und wir singen sie mit großer Begeisterung.

 

Uns Mitarbeiterinnen ist in unserem religionspädagogischen Ansatz wichtig, daß die "Selbstverständlichkeiten", in denen unsere Kinder und wir heute leben, einen "Namen" haben: GOTT ist der Geber aller Gaben. ER ist der Schöpfer dieser Welt! Wir möchten die Kinder immer wieder sensibel machen für die Dinge um uns herum. Über das Entdecken und das Staunen kommen wir ganz schnell zum DANKEN. Ganz unterschiedlich drückt sich dieser Dank in den Gruppen aus, z. B. vor dem Essen durch ein gemeinsames Lied oder durch formulierte Gebete. Ganz bewußt praktizieren wir in unserem Kindergarten auch das gemeinsame Essen, weil es für uns eine tiefe Gemeinschaftsform ist. So erleben wir dieses gemeinsame Essen als eine wichtige Erfahrung des Miteinanders. Darauf möchten wir einfach nicht verzichten.

3. Wie gehen unsere Eltern mit unserem religionspädagogischen Ansatz um?

 

Daß wir in unserer evangelischen Kindertagesstätte religionspädagogisch arbeiten, wissen unsere Eltern oder sie erfahren es spätestens bei dem Anmeldegespräch. Viele von ihnen haben sich im Vorfeld schon über unsere Arbeit und unser "christliches Profil" informiert und melden ihre Kinder bewußt bei uns an. Unser Kindergarten steht selbstverständlich allen Eltern offen, auch denen, die konfessionslos sind oder einer anderen Religionsgemeinschaft angehören. Deshalb ist es uns besonders wichtig, gerade auch mit ihnen über unsere religionspädagogische Arbeit zu sprechen und im Gespräch darüber zu bleiben.

 

Der größte Teil unserer Elternschaft steht unserer religionspädagogischen Arbeit positiv gegenüber. Trotz mancher negativen Erfahrung mit der Kirche, spüren sie doch, daß sie ihren Kindern die Berührung damit wünschen. Die Spannweite reicht von der Erwartung, daß ihre Kinder bei uns mit religiösen Inhalten bekannt gemacht werden, bis hin zu: Das kann ja nicht schaden. Überwiegend ist eine große Offenheit zu spüren. Überraschend ist auch die Reaktion bei unseren ausländischen Mitbürgern. Von: "Es ist gut, daß Sie als evangelischer Kindergarten so arbeiten" - oder "Gott ist unseren Kindern hier besonders nahe", bis zu "Wir leben hier in Deutschland und unser Kind soll auch das kennenlernen."

 

Unser Ansatz geht nicht an unseren Eltern vorbei, sondern sie werden mit einbezogen. Der Austausch darüber geschieht entweder auf den Elternabenden oder in vielen persönlichen Gesprächen. Dieses Angebot des Gesprächs wird von einigen Eltern gesucht und wahrgenommen. Sie suchen auch Hilfe darüber hinaus in ihren persönlichen Fragen und Problemen.

 

Dies setzt ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und Vertrauen voraus.

 

Einige Höhepunkte und Feste im Jahr vertiefen zusätzlich den religionspädagogischen Ansatz in unserem Alltag und geben ihm einen besonderen Stellenwert, z. B.

 

- Unsere Osterfeier

- unsere Familiengottesdienste

- das Abschiedsfest für unsere "Schulkinder"

- der Schulanfängergottesdienst mit dem "Segen für den neuen Lebensabschnitt"

- das Sommerfest

- das Erntedankfest

- das Laternenfest

- die Adventsfeier

- die Weihnachtsfeier.

 

Sicherlich wäre unsere religionspädagogische Arbeit in diesem Umfang nicht umzusetzen, wenn wir nicht die volle Unterstützung unserer Gemeinde erfahren würden. Wir sind froh über dieses Miteinander und dankbar, daß wir weiter gemeinsam in dieser Aufgabe stehen. Gerne hätten wir mehr Zeit, um diesen Ansatz im Alltag noch intensiver zu gestalten, und es gäbe sicherlich noch viele Möglichkeiten. Aber wir denken, daß auch so die Arbeit, die wir hier in unserer Einrichtung tun, nicht vergeblich ist, sondern sichtbar Früchte trägt.

 

 

 

                        

                        

                                                           

                        

 

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              (c) Wernfried Hüttner                                           

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