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Ich möchte hier alle Modellbauer ansprechen, die noch Spaß am bauen haben. Ich habe in den letzten Jahren die Entwicklung der Bausätze verfolgt und bin irgendwie enttäuscht über die Überhäufung des Modellbaumarktes mit Fast-Fertig-Bausätzen oder Voll-GFK/CFK-Modellen. Wenn man dann noch die Preise eines "Baukastens" ansieht taugt dieses Hobby nur noch für Großverdiener. Je größer und weißer die Segler, desto mehr Applaus erntet man auf Flugtagen und traut sich mit einer gewöhnlichen 3m Rumpel aus Holz gar nicht mehr auf die Piste. Der Großmodellbau ist eine interessante Sache und mit viel Zeit- und Geldaufwand verbunden. Aber warum gibt man dem kleinen Modellbauer auf Flugveranstaltungen gar keine Chance sein "Fliegerla" zu präsentieren? Ich habe es schon lange aufgegeben auf Flugtage zu gehen. Der Ablauf ist immer der gleiche. Als Lückenbüßer ist man gut genug. Da tönt es, wenn überhaupt, aus der Lautsprecheranlage: Jetzt startet unser Fliegerkollege Bernd König mit seinem Elektrosegler, PUNKT. Beachtet wird solch ein Modell ja sowieso kaum weil es ja keinen Lärm macht und die meisten Veranstalter geben nicht einmal die technischen Daten durch. Will man aber sein Modell dann vorführen, ist plötzlich der Motor des Hubschrauber, o.Ä., der vorhin starten sollte angesprungen. Ausweichen, heißt es dann und landen am besten nebenan, damit der Herr "Y" auch nicht gestört wird! Unser schönes Hobby sollte sich nicht zu einer Gesellschaft der oberen Zehntausend entwickeln.

Seit 1990 baue ich meine Modelle wieder aus Holz, bzw. suche nach günstigen Alternativen.
Man nehme einen Billigmotor mit oder ohne Getriebe, einen Holzbaukasten, Zacki, verdünnten Weißleim, etwas Geduld und man bekommt einen rohbaufertigen Dreimetersegler für ca. 170.- €.


 


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